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Vereinsgeschichte

Gegründet 1981, also inzwischen vor mehr als 30 Jahren hat der Verein heute annähernd 200 Mitglieder und zählt damit zu den größten eigenständigen Bogensportvereinen in Süddeutschland.

Lange Zeit war man auf dem ehemaligen Villinger „Dreckloch“ ansässig, der ehemaligen Mülldeponie in der Niederwiesenstraße. Waren es am Anfang noch viele Individualisten, die den Verein gründeten entwickelte sich der Verein im Laufe der Zeit zu einem "Familienunternehmen". Eine rasante Entwicklung nahmen die Mitgliederzahlen ab dem Jahr 2000, als die Familienväter das Training für ihre Sprösslinge in die Hand nahmen und systematisch der Jugendbereich aufgebaut wurde.

Die langfristigen Planungen ab 2004 für die Landesgartenschau 2010 und die Möglichkeit für die Stadt Villingen-Schwenningen, die Deponie zu sanieren wurden für den Verein zum Glücksfall, denn mittlerweile war das angestammte Gelände zu klein geworden und man wollte das Sportangebot sowie die Schiessbereiche erweitern.

2006 wurden die Planungen auf dem ehemaligen Militärschießstand der Franzosen konkret und der Verein konnte einen langfristigen Pachtvertrag abschließen.

Seitdem ging es stetig aufwärts, die Mitgliederzahlen stiegen und auch die sportlichen Erfolge wurden immer größer.

Heute verfügt der Vereine über eine der umfassendsten Möglichkeiten für Bogenschützen, ihren Sport auszuüben. Ob olympische Disziplinen, jagdliches Schießen oder Feldschießen auf einem vorgegeben Parcours, es gibt nichts, was bogensportlich gesehen im Verein nicht möglich wäre.

Die Angliederung einer Behindertensportabteilung sowie der behindertengerechte Ausbau der Sportanlage bis heute hat Masstäbe gesetzt.

Die Mitglieder des Vereins sind in allen Bogendisziplinen zuhause, egal ob Olympischer Recurvebogen, Blankbogen, Compoundbogen oder Langbogen, für alle Bogenarten bietet der Vereine optimale Entfaltungsmöglichkeiten. Ungefähr die Hälfte der Mitglieder haben sich den olympischen Disziplinien, bzw. dem Schiessen mit  Bögen mit Visier, d.h. Zieleinrichtung verschrieben, die andere Hälfte der Mitglieder sind Feld- und 3 D- Schützen und nutzen fast ausschliesslich nur den Parcours. Eine Beschreibung der Bogenarten ist zu finden bei www.aixbow.de